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So.

Ich habe die Karten für den Zug gekauft. Und ich habe Kopfschmerzen. Heute Nacht habe ich von Killerbienen geträumt, deren Austreten aus deren Käfig ich aber verhindern konnte. Trotz allem lief dann alles schief. Ich habe in einer Art Büro gearbeitet und die ganzen Leute dort sind durchgedreht. Irgendeine Verschwörung..ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich mag Träume jeder Art und ich freue mich auf den nächsten Unsinn, den ich träumen werde. Manchmal treffe ich "alte Traumbekannte" oder betrete wieder "Traumorte", die ich schon einmal betreten habe. Das ist eine lustige Angelegenheit, als würde man gar nicht "träumen", sondern einfach nur in einen anderen Körper in ein anderes Universum schlüpfen. Ich habe ziemlich selten Albträume, dafür aber ziemlich krasse, wenn ich denn mal welche habe. Oftmals richtige Splatterträume und welche, in denen ich Überlebensängste habe. Trotzdem weiß ich meistens, dass ich träume und kenne auch einen Trick, wie man aus jenen wieder herauskommt, wenn man es möchte. Was ich übrigens auch einmal in einem Traum gelernt habe. Sobald ich heraus möchte, schüttel ich einfach ganz wild meinen Kopf, bis ich aufwache. Funktionierte bisher immer. Falls es dir weiterhilft? Täume sind ansich eine hübsche Sache. Ob es nun diese des Nachts sind, Tagträume oder mit jemandem gemeinsam zu träumen. Ohne Phantasie wäre das Leben um einiges noch weniger erträglich und ich bin sehr dankbar dafür, dass es sie gibt. Ich liebe Geschichten und Bilder die solche erzählen. Ich liebe es Geschichten vorzulesen oder vorgelesen zu bekommen. Ich wünschte, ich könnte ebenfalls Gedanken auf ein Blatt Papier bannen und andere daran teilhaben lassen. Und ich würde unheimlich gerne wieder Pen and Paper Rollenspiele spielen.. Ich habe heute Nacht auch von H. und M. geträumt, ich träumte, sie würden sich wieder bei mir melden. Aber es wird wohl bei einem Traum bleiben. Schließlich kenne ich das schon zu genüge.
1.10.07 15:31


Vielleicht..

Mein Selbstbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden. Ich traue mich nicht zu singen, wie ich eventuell singen könnte. Nicht zu zeichnen, zu reden, zu sein. Ich habe Angst davor, dass es schlecht sein könnte, wenn ich es wirklich versuche. Aus diesem Grund versuche ich es erst gar nicht und zeige mich klein. Lange nicht die einzige Dummheit, die in meinem Verhalten liegt. Ich weiß nicht ob und wie ich jemals da heraus kommen werde. Aber ich hoffe, dass die Schritte die ich gehen werde in die richtige Richtung führen werden. Durch "Ein Wunder für mich" von Rosenstolz fühle ich mich angesprochen und es scheint Hoffnung zu geben, verstanden zu werden.  Ich bin sehr froh darüber, dass es Musik gibt.
2.10.07 16:58





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